Armin Helm wurde als „Leuchtendes Vorbild“ nominiert

Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger und ihre leuchtenden Vorbilder

Die Stadt Rüsselsheim ruft alle drei Jahre die Bevölkerung zu Vorschlägen für die Wandinstallation „Leuchtende Vorbilder“ des Künstlers Vollrad Kutscher im Ratssaal auf. Die letzte Wahl der Jury fiel 2013 auf Herta Max, Begründerin der Werkstätten für Behinderte WfB Rhein-Main e.V. und Namensgeberin für die zentral in der Stadt gelegene Wohnanlage für Menschen mit Behinderungen, ein großartiger Beitrag für die Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft.

Mit der Installation „Leuchtende Vorbilder“ will man an die vielen vormaligen Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger erinnern, die sich zeit ihres Lebens mit all ihrer Kraft und Macht für andere Menschen eingesetzt haben. Menschen aus allen Schichten, aller politischer Couleur, umstrittene und unstrittige Vorbilder finden wir unter ihnen. Von bereits historischen Personen wie der Baronin Freifrau Wilhelmine von Verna bis zum erst 2001 verstorbenen Ausnahmepädagogen Armin Helm harren noch weitere bedeutsame Rüsselsheimer Persönlichkeiten darauf, dass die Wahl auf sie fallen möge.

Zufälle gibt`s; Armin wohnte Jahrzehnte in der Dachgeschosswohnung des Hauses, in dem anschließend der Neubau für die Wohnanlage „Herta Max“ entstand.

Nachfolgend ein Auszug aus der aktuellen Ausgabe „Leuchtende Vorbilder 2016“.

Ausschnitt aus der Broschüre "Leuchtende Vorbilder 2016"(Anklicken zum Vergrößern)

Die vollständige Broschüre steht unter folgendem Link zum Download bereit:

Broschüre Leuchtende Vorbilder 2016

Weitere Informationen auf:

http://www.ruesselsheim.de/leuchtende-vorbilder.html