Armin Helm wurde als „Leuchtendes Vorbild“ nominiert

Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger und ihre leuchtenden Vorbilder

Die Stadt Rüsselsheim ruft alle drei Jahre die Bevölkerung zu Vorschlägen für die Wandinstallation „Leuchtende Vorbilder“ des Künstlers Vollrad Kutscher im Ratssaal auf. Die letzte Wahl der Jury fiel 2013 auf Herta Max, Begründerin der Werkstätten für Behinderte WfB Rhein-Main e.V. und Namensgeberin für die zentral in der Stadt gelegene Wohnanlage für Menschen mit Behinderungen, ein großartiger Beitrag für die Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft.
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Armin Helm

1947 – Armin Helm wird am 4. Februar 1947 in Groß-Gerau geboren.

1973 – Er studiert Chemie und Germanistik auf Lehramt in Frankfurt und legt nach seinem Referendariat an der Kantschule das Zweite Staatsexamen ab. Anschließend wird Helm als Lehrer an der IGS-Mainspitze in Ginsheim-Gustavsburg angestellt. Bis 1980 ist er zusätzlich Oberstufenlehrer in MZ-Kastel.

1981 – Helm zieht als stellvertretender Vorsitzender der „Freier Wählergemeinschaft“ ins Stadtparlament ein.

1986 – Mit dem Beitritt zur Vereinigung Deutsch-Ausländischer Solidarität (VDAS) setzt Helm sein politisches Schwerpunktthema „Migrationspolitik“ in die Tat um.

1987 – Mitarbeit am Routenführer „Rüsselsheimer Rundwege“

1997 – Auf Platz 2 der Liste „Menschen in Rüsselsheim“ (MIR) kandidiert Helm erfolglos für das Stadtparlament der Stadt Rüsselsheim.

2001 – Armin Helm stirbt in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2001 in Rüsselsheim.